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エンゲルス の 「資本論」一章の解説

 投稿者:杉本  投稿日:2021年 4月 9日(金)10時12分32秒
  通報 返信・引用 編集済
  http://www.mlwerke.de/me/me16/me16_243.htm
フリードリヒ・エンゲルス
【パンフレット】カール・マルクスの「資本論」。第1巻
1868年に書かれました。
             資本の生産プロセス
最初の章
商品とお金

  I.商品自体

| 245 | 資本家の生産が普及している社会の富は商品にあります。商品は使用価値のあるものです; これはあらゆる形態の社会に存在しますが、資本主義社会では、使用価値は同時に交換価値の重要なキャリアです。
交換価値は、ターシャムの比較を前提としています|比較に3番目に使用されます| それが測定されるものに先立って:労働、交換価値の一般的な社会的実体、すなわちその中で客体化される社会的に必要な労働時間。
商品は、2つの種類のものであるとして:使用価値と交換価値、それに含まれる作業が二重に決定される:
:一方として特定の生産等の活動、ウィーバー、等を調整する、「有用な仕事」、
:他に人間の労働の単純な支出としての手、抽象的な仕事。
前者は使用価値を生み出し、後者は交換価値を生み出しますが、それだけが定量的に比較可能です(熟練|資格|と非熟練|非資格|の区別、複合労働と単純労働がこれを確認します)。
したがって、交換価値の実体は抽象的な労働であり、その大きさは時間の尺度です。次に、交換価値の形式について考えてみましょう。

1.
x商品a = y商品b、別の商品の使用価値で表されるある商品の価値は、その相対価値です。等式の表現-| 246 | 2つの商品の価数は、相対値の単純な形式です。
上記の式では、y商品bは同等です。
その中で、x商品aはその自然な形とは対照的にその価値形を受け取り、y商品bはその価値形を受け取ります同時に、その自然な形でさえ、即時の互換性の特性を保持します。
交換価値は、その使用価値に関する過去の関係を定義することによって商品に課されます。したがって、それをそれ自体の使用価値で表現することはできず、別の商品の使用価値でのみ表現することができます。
2つの具体的な労働製品の方程式においてのみ、両方に含まれる具体的な労働の特性が抽象的な人間の労働として明らかになります。
つまり、商品はそれ自体に含まれる具体的な労働になることはできませんが、他のタイプに含まれる具体的な労働になることができます。抽象的な労働行動の実現の単なる形としての商品。
方程式x商品a = y商品bは、x商品aが他の商品でも表現できることを必然的に意味します。

2.
x商品a = y商品b = z商品c = v商品d = u商品e =などなど。これは、開発された相対的な価値の形式です。ここで、x商品aは、もはや1つを指すのではなく、すべての商品を、それに表される労働の単なる現れとして指します。しかし、それは単なる逆転によって実行されます

3.
相対値の後方関連の2番目の形式:
y商品b = x商品a
u商品d = x商品a
v商品c = x商品a
t商品e = x商品a
などなど。
ここで、商品は、それらがすべてその使用価値から抽象化され、x商品aにおける抽象的労働の物質的性質と同等であるという一般的な相対的価値形態を受け取ります。
x商品aは、他のすべての商品と同等の一般的な形式であり、それらの一般的な同等であり、そこで具体化される労働は、一般的な労働としての抽象的な労働の実現としてさらに苦労することはありません。しかし今それはできます

4.
シリーズのすべての商品は一般的に同等の役割を果たしますが、すべての商品が一般的に同等である場合、それぞれが他の商品を除外するため、同時に常に同じものの1つのみを引き受けます。
フォーム3は、x商品aではなく、他の商品によって客観的に作成されます。したがって、特定の商品がその役割を引き継ぐ必要があります-現時点では、それは変わる可能性があります-そしてその時だけ、その商品は完全な商品になります。この特定の商品は、その自然な形で一般的な同等の形が成長し、お金です。
| 247 | 難易度での商品生産の資本主義モードのすべてのカテゴリのように、それは客観カバーの下に個人的な関係を表し、という事実にあります。生産者は、製品を商品として相互に関連付けるという点で、さまざまな労働を一般的な人間の労働として相互に関連付けます。この問題の仲介なしでは、それを行うことはできません。
関係者は、の関係として現れるもの。
商品の生産が支配的な社会にとって、キリスト教、特にプロテスタント、正しい宗教。

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原文です。ドイツ語版です。以下紹介します。
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Der Produktionsprozeß des Kapitals
ERSTES KAPITEL
Ware und Geld

I. Ware an sich

|245| Der Reichtum der Gesellschaften, in denen kapitalistische Produktion herrscht, besteht in Waren. Die Ware ist ein Ding, das Gebrauchswert hat; dieser existiert in allen Gesellschaftsformen, in der kapitalistischen Gesellschaft aber ist der Gebrauchswert zugleich der stoffliche Träger des Tauschwerts.

Der Tauschwert setzt ein tertium comparationis |zum Vergleich herangezogenes Drittes| voraus, woran er gemessen wird: die Arbeit, die gemeinsame gesellschaftliche Substanz der Tauschwerte, und zwar die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit, die in ihm vergegenständlicht ist.

Wie die Ware ein Zwieschlächtiges: Gebrauchswert und Tauschwert, so die in ihr enthaltene Arbeit doppelt bestimmt: einerseits als bestimmte produktive Tätigkeit, Weber, Schneiderarbeit etc. etc., "nützliche Arbeit", andrerseits als einfache Verausgabung menschlicher Arbeitskraft, niedergeschlagene abstrakte Arbeit. Erstere produziert Gebrauchswert, letztere Tauschwert, nur sie ist quantitativ vergleichbar (die Unterscheidungen von skilled |qualifizierter| und unskilled |unqualifizierter|, zusammengesetzter und einfacher Arbeit bestätigen dies).

Substanz des Tauschwerts also die abstrakte Arbeit, Größe desselben deren Zeitmaß. Nun noch die Form des Tauschwerts zu betrachten.

1. x Ware a = y Ware b, der Wert einer Ware ausgedrückt im Gebrauchswert einer andern ist ihr relativer Wert. Der Ausdruck der Äqui- |246| valenz zweier Waren ist die einfache Form des relativen Werts. In obiger Gleichung ist y Ware b das Äquivalent. In ihm erhält x Ware a seine Wertform im Gegensatz zu ihrer Naturalform, während y Ware b zugleich die Eigenschaft der unmittelbaren Austauschbarkeit erhält, selbst in seiner Naturalform. Der Tauschwert ist der Ware durch bestimmte historische Verhältnisse auf ihren Gebrauchswert aufgedrückt. Sie kann ihn daher nicht in ihrem eignen Gebrauchswert, sondern nur im Gebrauchswert einer andern Ware ausdrücken. Nur in der Gleichsetzung zweier konkreter Arbeitsprodukte tritt die Eigenschaft der in beiden enthaltenen konkreten Arbeit als abstrakt-menschliche Arbeit zutage, d.h. eine Ware kann sich nicht zu der in ihr selbst, wohl aber zu der in andren Warenarten enthaltenen konkreten Arbeit als bloßer Verwirklichungsform abstrakter Arbeit verhalten.

Die Gleichung x Ware a = y Ware b schließt notwendig in sich, daß x Ware a auch in andern Waren ausgedrückt werden kann, also

2. x Ware a = y Ware b = z Ware c = v Ware d = u Ware e = etc. etc. etc. Dies ist die entfaltete relative Wertform. Hier bezieht sich x Ware a nicht mehr auf eine, sondern auf alle Waren als bloße Erscheinungsformen der in ihr selbst dargestellten Arbeit. Sie führt aber durch bloße Umkehrung auf

3. die rückbezogene zweite Form des relativen Werts:

y Ware b = x Ware a
u Ware d = x Ware a
v Ware c = x Ware a
t Ware e = x Ware a
etc. etc.

Hier erhalten die Waren die allgemeine relative Wertform, in der sie alle von ihrem Gebrauchswerte abstrahieren und sich als Materiatur abstrakter Arbeit in x Ware a gleichsetzen. x Ware a ist die Gattungsform des Äquivalents für alle andern Waren, sie ist ihr allgemeines Äquivalent, die in ihr materialisierte Arbeit gilt ohne weiteres als Realisation der abstrakten Arbeit, als allgemeine Arbeit. Nun kann aber

4. jede Ware der Reihe die allgemeine Äquivalent-Rolle übernehmen, aber gleichzeitig nur immer eine derselben, da wenn alle Waren allgemeine äquivalente wären, jede die andern davon wieder ausschlösse. Form 3 ist nicht durch x Ware a hergestellt, sondern durch die andern Waren, objektiv. Also eine bestimmte Ware muß die Rolle übernehmen - zur Zeit, sie kann wechseln -, und erst dadurch wird die Ware vollständig Ware. Diese besondre Ware, mit deren Naturalform die allgemeine Äquivalentform verwächst, ist Geld.

|247| Die Schwierigkeit in der Ware liegt darin, daß sie, wie alle Kategorien der kapitalistischen Produktionsweise, ein persönliches Verhältnis unter sachlicher Hülle darstellt. Die Produzenten beziehen ihre verschiedenen Arbeiten aufeinander als allgemein menschliche Arbeit, indem sie ihre Produkte aufeinander beziehen als Waren - ohne diese Vermittlung der Sache bringen sie es nicht fertig. Das Verhältnis der Personen erscheint also als Verhältnis der Sachen.

Für eine Gesellschaft, worin die Warenproduktion vorherrscht, das Christentum, speziell der Protestantismus, die passende Religion.
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次は英語訳からです

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The production process of capital
FIRST CHAPTER
Goods and money

I. Goods per se
| 245 | The wealth of the societies in which capitalist production prevails consists in commodities . The commodity is a thing that has use value ; This exists in all forms of society, but in capitalist society use value is at the same time the material carrier of exchange value .

Exchange value posits a tertium comparationis | third used for comparison | ahead of what it is measured by: labor, the common social substance of exchange values, namely the socially necessary labor time which is objectified in it.

As the commodity is something of two kinds: use value and exchange value, so the labor it contains is doubly determined: on the one hand as a certain productive activity, weaver, tailoring, etc. etc., "useful work" , on the other hand as the simple expenditure of human labor , abstract work . The former produces use value, the latter exchange value, only it is quantitatively comparable (the distinctions between skilled | qualified | and unskilled | unqualified |, compound and simple labor confirm this).

The substance of exchange value, therefore, is abstract labor, its magnitude is its measure of time. Now to consider the form of exchange value.

1. x commodity a = y commodity b, the value of one commodity expressed in the use value of another is its relative value . The expression of the equi- | 246 | valence of two commodities is the simple form of relative value. In the above equation, y commodity b is the equivalent . In it, x commodity a receives its value form in contrast to its natural form, while y commodity bat the same time preserves the property of immediate interchangeability, even in its natural form. The exchange value is imposed on the commodity by defining historical relationships on its use value. Hence it cannot express it in its own use-value, but only in the use-value of another commodity. Only in the equation of two concrete labor products does the property of the concrete labor contained in both come to light as abstract human labor, i.e. a commodity cannot become the concrete labor contained in itself, but can become the concrete labor contained in other types of commodity as a mere form of realization of abstract labor behavior.

The equation x commodity a = y commodity b necessarily implies that x commodity a can also be expressed in other commodities, that is

2. x commodity a = y commodity b = z commodity c = v commodity d = u commodity e = etc. etc. etc. This is the developed relative form of value. Here x commodity a no longer refers to one, but to all commodities as mere manifestations of the labor represented in it. But it performs by mere reversal

3. the back-related second form of relative value:
y goods b = x goods a
u goods d = x goods a
v goods c = x goods a
t goods e = x goods a
etc. etc.

Here the commodities receive the general relative form of value in which they all abstract from their use-value and equate themselves as the material nature of abstract labor in x commodity a . x Commodity a is the generic form of the equivalent for all other commodities, it is their general equivalent , the labor materialized in it is without further ado as the realization of abstract labor, as general labor. But now it can

4. Every commodity in the series takes on the general equivalent role, but at the same time always only one of the same, since if all commodities were general equivalents, each would again exclude the others. Form 3 is not produced by x commodity a, but by the other commodities, objectively. So a certain commodity must take over the role - at the moment, it can change - and only then does the commodity become a complete commodity. This particular commodity, with whose natural form the general equivalent form grows, is money .

| 247 | The difficulty in the commodity lies in the fact that, like all categories of the capitalist mode of production, it represents a personal relationship under an objective cover. The producers relate their various labor to one another as general human labor, in that they relate their products to one another as goods - without this mediation of the matter they cannot do it. The relation of persons appears as the relation of things .

For a society in which the production of goods predominates, Christianity, especially Protestantism, the right religion.

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